reverse-engineering #1
ich bin mittlerweile schon öfter über den sigma-fotografen sebastian niehoff gestoßen, der mit seinen, für sich berühmten, fisheye-lifestyle bildern bekannt geworden ist. in verschiedenen foren oder bekanntenkreisen kommt hin und wieder die frage auf, wie macht wohl der und der fotograf dieses oder jenes foto. nunja, anhand von folgendem foto, will ich mal, computertypisch, ein bisschen "reverse-engineering" betreiben. (ich hoffe mal ich mach mich nun nicht strafbar)
analyse:
analysieren wir also zuerst mal das ausgangsbild bzw. ein paar seiner typischen fotos. die meisten fotos, scheinen leicht unterbelichtet zu sein, ich würde schätzen, 1 blende. aber das ist ja jedem selber zu überlassen, ich würde jedoch 1-2 blenden für angemessen halten. das gesicht wird so gut wie immer von einem frontalen blitz aufgehellt. schauen wir uns die reflektion in der brille genauer an, sehen wir, dass er eine relativ kleine, quadratische softbox benutzt. ich würde 30-40cm kantenlänge schätzen und so wie es aussieht, selbstgebaut, aber das ist ja egal, hauptsache das licht wird weicher. in anderen fotos sieht man auch oft runde softboxen oder ähnliches.
theorie:
av-modus oder manuell, blende 8 oder kleiner, 1-2 blenden unterbelichten. iso anpassen, um ein verwackeln des bildes zu vermeiden. den rest erledigt der blitz. am einfachsten geht’s natürlich mit ettl. den blitz 1-2 blenden überbelichten, um das gesicht genügend auszuleuchten und den licht-verlust des lichtformer zu kompensieren … knipps … fertig. (ein bisschen google verrät mir, das sebastian auf seinen workshops ein ettl-kabel benutzt, um den blitz anzusteuern. dies ist auch die günstigste und einfachste lösung, da der blitz über die kamera sehr einfach bzw. automatisch gesteuert werden kann und der blitz weiter hinter die kamera gehalten werden kann, weil sonst der lichtformer auf dem bild sichtbar wäre... fisheye sei dank.
abstrakt:
soweit so gut. das wetter ist heute bescheiden und es ist relativ spät, also muss ich den versuch im haus durchführen. das führt natürlich zu problemen. es ist nicht so hell, wie bei blauem himmel und sonnenschein. deswegen muss ich eine relativ große blende wählen, hohe iso-werte und eine relativ langsame verschlusszeit, um doch noch genug umgebungslicht einzufangen. dies führt zu einem anderen problem, dass der blitz, in diesem falle ein canon speedlite 580ex ii, selbst bei 1/128s, noch zu hell sein kann, da der blitz ja auch quasi direkt im gesicht hängt und das motiv ggf. verwackelt.
versuch 1:
beim ersten versuch, habe ich es mit einer softbox probiert. ich habe leider keine kleine und hatte keine lust mir eine kleine selber zusammen zupfuschen, wie auf dem ausgangsfoto zu erahnen ist. (pappe, alufolie und backpapier)
versuch 2:
beim zweiten versuch, habe ich es mit dem "tupperdosen"-blitzaufsatz (amazon) probiert. eigentlich alles so wie beim ersten versuch, nur die blende verkleinert, da der blitz nun viel intensiver ist, durch den kleineren lichtformer.
vorläufiges ergebnis:
an sich kommen die ergebnisbilder, meiner meinung nach, den bildern von sebastian ziemlich nah. so bald das wetter wieder schön ist, probier ich es mal draußen aus. da kann ich dann, theoretisch, folgende einstellungen vornehmen, ggf. eine kleinere blende und die iso-empfindlichkeit anpassen. so hab ich dann auch mehr spielraum mit der blitz-intensität.
vorläufiges fazit:
an sich steckt da auch kein großes geheimnis hinter, wie solche bilder zustande kommen. das meiste erledigt der, ach so verrückte, fisheye-effekt. den rest das motiv, was in sebastians falle, immer ein bisschen abgedreht ist. aber meiner meinung nach, würde ich für solche foto-techniken, kein geld ausgeben, was workshops oder ähnliches angeht. mit ein bisschen verstand, neugier und fotografie-erfahrung (z.b. das zusammenspiel von belichtungszeit, blende und iso-empfindlichkeit) kann man sich diese technik(en) relativ einfach selber beibringen.
die entgültigen ergebnisbilder und das entgültige fazit kommen, wenn ich zeit habe, tagsüber fotos zu machen... ich hoffe aber mal noch vor dem oster-wochenende
gear: softbox & striplight
so. endlich hab ich auch mal ein paar softboxen. eine 50x70cm und ein striplight (90x22cm), beide von sambesigroup.com. für den preis ziemlich gut verarbeitet und qualitativ auf nicht schlecht, wenn man sie mit elinchrom softboxen o.ä. vergleicht, kriegt man da für rund 1/4 bzw 1/5 eine ganz ordentliche qualität. bis jetzt hab ich nur mal ein paar testfotos gemacht (5dmk2, sigma 50f/1.4 @ iso 100, f1.4, 1/125, striplight links, softbox rechts), in nächster zeit wird, hoffentlich, einiges folgen.
winterberg… und der rest der woche
so. nun komme ich endlich mal dazu über meinen tag in winterberg und die restlichen tage der nun endenden woche zu berichten.
bin so gegen 9 uhr mit bauer in winterberg angekommen. der lift machte allerdings unter der woche jedoch erst ab 10 uhr auf, also war warten angesagt... bis ungefähr halb 12. war echt nicht viel los den ganzen tag. es kamen vielleicht jede 5 minuten eine kleine gruppe an fahrern die strecke runter. aber ich finde, es sind doch ein paar ganz gute bilder zu stande gekommen. obwohl ich auch, war ja meine erste “sport-session” einige probleme hatte, vor allem mit den blitzen und der highspeed-synchronisation... und das die canon eos 5d mark 2 für sportfotografie einfach viel zu langsam ist. aber trotzdem ein paar kontakte geknüpft mit fahrern die gerne fotos von sich haben wollten. da sagt man ja nicht nein.
technisch gesehen habe ich quasi nur das 70-200 f2.8 is und mein fisheye benutzt. und höchstens einen blitz. es war einfach viel zu hell. die sonne hat gute arbeit verrichtet
spaeter bin ich dann noch mit einem holländer ins gespräch gekommen, der wirklich sehr gut fahren konnte. hat spass gemacht mit ihm. "hey, lets try this jump down there. should look cool, if the timing is right." ... "yeah looks fun".
alle fotos gibt es hier: http://constantin-wildfoerster.de/winterberg_20090826/
und sonst. die tage danach waren eher langweilig. am freitag auf dem konzert von annotations of an autopsy uvm in münster gewesen, mit geholfen. also kasse gemacht etc. lief für die veranstalter leider nicht so gut wie erhofft. von den benötigten 220 leuten, sind gerade mal 70 gekommen. also dick miese gemacht. naja.
die abschiedsparty bei adi gestern war aber ganz gut. insgesamt 15 kästen bier platt gemacht. aber ich versteh es nicht wie manche idioten einfach ihre bierflasche fallen lassen können. umstoßen kann man ja verstehen, aber einfach so aus der hand fallen lassen? naja. war trotzdem ganz spaßig. nun bin ich dick erkältet und morgen wieder arbeiten, wie gut das passt....
urlaubspause… oder so
hachja. urlaub ist ja schon was schönes, nur kommt man selten zu dingen, die man eigentlich machen wollte. hatte mir vorgenommen, mich um meine neue internetseite... oder neu-deutsch... portfolio... zu kümmern, öfter fotos machen gehen, jeden morgen früh aufstehen, fahrrad fahren, etc etc etc. und... was ist daraus geworden? man schläft bis 16 uhr, wacht verkatert auf. nur selten fotos gemacht, kein mal auf dem drahtesel gewesen und die neue internetseite dümpelt immer noch in meinem kopf herum.
und dann wacht man, leider, irgendwo bei einem kollegen am nächsten morgen auf. der fernseher läuft... und was muss man sich anschauen? das mittag-nachmittags-programm, maßgeschneidert für das proletariat. eine großfamilie, die mutter, hausfrau, was man auch verstehen kann, der vater, arbeitet wohl, ein bisschen, aber natürlich vorher ein jahr krank geschrieben, aber wozu gibt’s kindergeld, wohngeld usw. schließlich hat jeder einen eigenen computer und die teure tiefgekühl-zitronenrolle zur feier der neuen, noch größeren wohnung, wird natürlich im wohnzimmer, wo sich der vater schön im jogger, sich es gemütlich auf der couch, vorm 50“ lcd-tv gemütlich gemacht hat.
und ich bin so dumm und geh noch arbeiten.
aber naja. was ging sonst noch so, außer bei dem heißem wetter am pool zu chillen, sich zu betrinken und lange zu schlafen? richtig. ein paar fotos hab ich doch noch gemacht.
adi brauchte ein foto für seine freundin, um sich zu entschuldigen, also nachts, nach ein paar litern bier durch die bierbong, noch eben zum harkortberg gefahren und dort ein paar simple langzeitbelichtungen gemacht.
achja, und mein erstes mädel vor die linse bekommen. kim, die freundin von meinem bruder wollte ein paar fotos. die ersten fotos sind noch bei uns zu hause entstanden, mit 1-2 blitzen, da es draußen noch viel zu warm war. anfang erst mit dem 16-35, aber dann doch lieber schnell das 70-200 genommen und zwischendurch auch mal das 50er... für weichere bilder. und wie das so bei frauen ist... umziehen... haare machen... nach-schminken. nach knapp 3 stunden dann endlich die location gewechselt und zu bauer gefahren... ab in die „italienerwohnung“. anfangs erst mit blitzen, aber habe mich dann doch noch entschlossen, endlich mal meinen super tollen 5in1 reflektor und nur das sonnenlicht, das durch ein fenster einfiehl, zu nutzen. und ich muss sagen, für portraits etc, ist so ein reflektor, im wahrsten sinne des wortes, echt gold wert. und irgendwann hat sie sich dann auch ausgezogen, aber dazu darf ich nichts schreiben, leider.
irgendwann war ich auch mal mit adi und bauer in dortmund, adi hatte was wegen pog mo thoin (oder auch pokemon genannt), zu besprechen und waren danach einkaufen. erst bei kingpin, allerdings bin ich wohl nicht deren zielgruppe, denn dort gibt es schuhe nur bis schuhgröße 45 und shirts, die zumeist auch hässlich sind, bis größe L. naja, jedenfalls weiß ich jetzt, warum alle nun mit so komischen shirts rum laufen. auf dem weg zu titus, wurde ich von einem typen mit ner analogen canon 1v angesprochen, ob er ein foto von mir machen dürfte. er meinte wegen meinem style, den schuhen, der hose, der kappe und der brille. habe eingewilligt. bei titus wars aber genau so wie bei kingpin. im trashmark wurde ich allerdings auch nicht fuendig, bis ich dann einen ignite-strampler erblickt habe und mir dachte, den kauf ich emily, meiner kleinen nichte.
naja, das war mein urlaub, bis jetzt, im großem und ganzen. morgen früh geht’s ab nach winterberg, endlich mal sportfotos machen, freitag nach münster zu einem konzert. 2 freunde organisieren was im skaters-palace und ich denke, das ich einen auf türsteher machen muss. samstag dann die abschiedsparty von adi...
ein wochenende bei bauer
da ich nich wusste was dieses wochenende so geht, dachte ich mir, pack ich meine ausrüstung zusammen und chille zu bauer, auf dem hof kann man bestimmt schon irgendwie halbwegs gute fotos machen. wie es bei bauer üblich ist, wurde ich erstmal dem chillen verleitet („jo lass mal erst ne runde chilln“). als wir uns dann irgendwann aufraften und das hochqualitative tv-programm laufen ließen, brachte bauer mich auf eine idee, in die alte „italiener-wohnung“ zu gehen und mal abzuchecken, was so geht.ich weiß nicht, warum wir nicht früher darauf gekommen sind, die location ist einfach nur fett. ein relativ kleiner raum, ein fenster, keine gegenstände im raum, blaue 60-70er jahre tapete. im nebenraum, ein alter fernsehr, eine alte ledercouch, ein altes radio, ein alter koffer, tische, aschen.. ehh.. kerzenständer.
ich dachte mir „oldschool chillin’“ wäre für das bild passend, also brauchten wir eine halbwegs dezente beläuchtung.
ein cactus kf36 in den flur, auf voller leistung gegen die decke blitzend, der zweite, auf 1/16 geregelt, durch einen weißen regenschirm, leicht seitlich auf die couch. der canon speedlite 580ex ii, mit voller leistung auf die äußerste decken-ecke gerichtet. der letzte blitz, der canon speedlite 430ex ii, geregelt auf 1/8 und mit aufgesetztem geld-filter, hinter den tv, um ein schönen „ambi-light“ zu bekommen.
fotografiert wurde mit der canon eos 5d mark ii und dem sigma 15mm f2.8 fisheye selbstauslösend vom stativ, mit folgenden einstellungen: 1/125, f6.3, iso200.
bin mit den fotos sehr zufrieden, obwohl eine halb nackte junge dame auch nicht schlecht gewesen wäre.
also erstmal wieder alles abgebaut, equipment verstaut und ab mit sam (bauers jagdhund) zum pool, ein wenig schwimmen. das wetter war zwar bescheiden, es war kalt, das wasser erst recht, aber sam hatte seinen spass, runden im pool zu drehen. im großen und ganzen war es doch sehr erfrischend und angenehm, mit einer flasche bier im pool zu chillen.
abends bekam ich einen anruf von max, einem sehr guten alten kollegen, worauf hin er direkt vorbei kam. da er die fotos aus der „italiener-wohnung“ so toll fand, beschließten wir, das ganze noch mal zu wiederholen.
anschließend, mit einer guten flasche wein, einem kasten bier und „süßigkeiten“, ab zum pool, ein paar gechillte fotos schießen mit schön ausgeleuchtetem pool.
also erst einmal die blitze aufgestellt, der 430ex ii, auf voller leistung in einen baum, einen kf36 auf voller leistung schräg ins wasser, der andere auf halber leistung durch einen regenschirm von rechts-hinten und zu guter letzt der 580ex ii auf voller leistung in einen reflektierenden regenschirm vor die kamera.
naja, wer kennt das nicht... so nach dem motto „eigentlich wollten wir nur chillig wein trinken... auf einmal waren wir alle nackt“.
das wochenende über noch bei myspace mit nem hübschen mädel geschrieben, doch, ja... warn schönes wochenende.
“location”-suche und portaits
gestern bin ich mit bauer ein wenig durch unser hood gefahren, auf der suche nach neuen locations. mir wurde mal gesagt, dass in hohenlimburg obernahmer alte, verlassene fabrikhallen stehen sollen. sehr originell, aber ich mags oldschool. also haben wir uns auf die socken gemacht, dabei noch fritt an der tankstelle geholt, wir wollten ja nicht verhungern.
als wir da waren, haben wir eigentlich nur eine alte halle gefunden, alles andere scheint abgerissen worden zu sein. wir sind dann ausgestiegen um einen eingang zu finden, aber anscheinend ist das reinkommen nicht mehr so einfach, also sind wir erstmal weiter gefahren. auf der ganzen strecke habe ich einige locations gefunden, schöne, alte backstein wände, mit viel grünzeugs, ganz gut für portraits.
nach ein „wenig“ fahren, waren wir irgendwann mitten im wald, wie im tiefsten sauerland. ein kleiner feldweg, perfekt zum heizen, nadelbäume, wiesen, kühe, schafe und ein reh mitten auf der straße. leider haben wir es zu spät gesehen und hatte meine kamera nicht griffbereit, sonst hätte ich nun mein erstes reh-foto zu präsentieren.
irgendwann ging es nur noch bergauf und wir wurden mit einem wunderschönen panorama belohnt.
nach ein wenig umher gucken haben wir ein kleines waldstückchen mit einem alten wasserwagen und viel vegetation gefunden und so dachten wir uns, lass mal geile poser-bilder machen.
wir haben einen canon speedlite 580ex ii, geregelt auf 1/2 in einen relektierenden regenschirm bliten lassen und das daraus grossflächige, weiche licht, von oben rechts kommen lassen.
den zweiten blitz, einen canon speedlite 430ex ii, geregelt auf 1/8, von seitlich links.
die meissten bilder wurden mit dem canon 15-35 f2.8 ii bei blende 2.8 aufgenommen, allerdings auch einige fisheye aufnahmen (sigma 15mm f2.8) und einige bilder mit meinem absoluten lieblings objektiv, dem canon 70-200 f2.8 is.
nachdem wir die fertig waren, ging es ab über die autobahn, war ja klar das mitten im nichts irgendwo eine autobahn ist, nach hause.
nachbearbeitet wurden die fotos in lightroom. mehr kontrast, farbkorrekturen, das wars.
portrait tests
gestern habe ich ein paar portrait aufnahmen von meinem bruder joe und bauer gemacht. Ich mag die bilder, finde den weichen, hellen stil schön... und bin eh ein fan von wenig tiefenschärfe.
benutzt wurde meine canon eos 5d mark ii mit dem sigma 50 f1.4 und den folgenden einstellungen: 1/200, f1.4, iso50.
das licht-setting bestand aus einem canon speedlite 580ex ii mit heraus gezogener streuscheibe, runter geregelt auf 1/16, durch einen weißen regenschirm, von ziemlich weit oben, leicht rechts vom objekt. der zweite blitz, ein canon speedlite 430ex ii, mit einem zoom von 50mm, geregelt auf 1/32, wurde auf die graue wand hinter dem objekt gerichtet, um einen angenehmen verlauf und ein wenig licht von hinten zu bekommen.
nachbearbeitet wurden die fotos nur minimal in adobe lightroom, ein wenig mehr kontrast hier, sattere farben da, fertig.
- joe – portrait
- setting
- portrait – bauer
erstes band-”shooting” – A Day With Koomple Keith
gestern hatte ich mein erstes band-“shooting” (ja ich hasse diese szene-wörter). Fürs erste mal empfand ich es als ziemlich schwierig, eine über-deathmetal band zu fotografieren, bei nacht, mit nur 2 entfesselten blitzen. aber einige bilder sind doch ganz okay, werde sie die nächsten tage nachbearbeiten um den gewünschten effekt rüber zu bringen.
der abend war, wie immer mit den jungs, ziemlich lustig. So lustig, dass nach 30 minuten schon die ersten 3 polizisten anrückten, uns mit ihren mag-lites blendeten. Nach ein paar wortwechseln haben sie und mit der bitte, ruhig zu sein, dann auch wieder verlassen. dachten wohl wir sind böse sprayer.
auf dem nachhause weg, naja, waren schon am einparken, kamen die nächsten 2 polizisten an, um meinen bruder auf alkohlkonsum zu testen... 10m von unserer haustür weg...


























